Die Gesunderhaltung,

die Freude an der Arbeit 

für Pferd + Reiter,

die Weiterentwicklung

und die gemeinsamen Erfolge

sind die verfolgten Ziele.

Fairness und Harmonie

Die Arbeit von Susanne Ewers mit den Pferden basiert auf einem fairen und harmonischen Umgang mit dem Partner Pferd.

Aber auch der Reiter wird bei uns entsprechend gefördert, damit sein Verständnis von der Biomechanik des Reitens zu einer effektiveren Arbeit mit dem Pferd führt.

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Susanne Ewers arbeiten hauptsächlich nach der französische Gebrauchsreiterei, sie ist eine Reitweise&Philosophie die Reiter aller Richtungen und Ausbildungsständen weiter-bringen kann. Hierbei kommt es nicht auf spezielle Ausrüstung (Kandare, Sporen, Prunk-Sättel oder „Kostüme“) an, sondern es geht einzig und allein um das harmonische-, gemeinsame Miteinander bei der Arbeit. Um die eindeutige Verständigung mit dem Pferd. 

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„Lernen“ mit Gefühl oder allen Sinnen zu reiten

Weg vom mechanischem Reiten - hin zu einfühlsamer 

Arbeit/Reiten mit allen Sinnen, ein Weg der sich lohnt !

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„Es ist erschreckend und traurig, das es noch so viele Reiter gibt, die ihrem Pferd nicht zuhören WOLLEN.“

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Dabei ist es das schönste, in dieser ungleichen Partnerschaft, sich gegenseitig zu unterstützen, -sich kleine Fehler zu verzeihen, -sich zu beschenken, nur dann können beide Seiten im vollen Glanz erstrahlen und volle Leistung bringen.

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Zeit für Erklärungen

Wo nimmt man sich heute noch Zeit für die Erklärung einzelner Hilfen und deren unterschiedlichsten Wirkungsweisen am Pferd oder auch der individuellen Sitzschulung für den Reiter als Bestandteil des normalen Unterrichts. Phrasen wie : „Beine Lang, Hacken tief, Schultern zurück und mach dich groß“ wird man bei uns vergeblich suchen, weil sie keineswegs zu einem unabhängigen Sitz führen wie auch ständiges Treiben oder Kampf mit dem Zügel...

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Unser Ziel ist es die „feine Kommunkation“ wieder in in die tägliche Arbeit mit dem Pferd einzubringen. Das Eingehen auf die individuellen Bedürfnisse und Einschränkungen des Pferdes bzw. Reiters findet bei uns ebenfalls einen wichtigen Platz im Unterricht.

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unkonventionelle Wege

Zum Erreichen der oben genannten Ziele gehen wir auch durchaus einmal unkonventionelle Wege, die dem Reiter einfach das Reiten mit alles Sinnen ermöglicht und er somit in die Lage versetzt wird, nicht mit einseitiger Hilfengebung (wie z.B. Zügel o.ä.) zu arbeiten - sondern die ganze Vielfalt der natürlichen- & körperbewußten Hilfengebung nutzen lernt.

„Nur wer Fehler bei sich selbst sucht und nicht ständig beim Pferd - wird es in der Reiterei weit bringen können.“